3 Geheimnisse für eine außen knusprige und innen weiche Pizza

Selbstgemachte Pizza und Pizza aus der Pizzeria scheinen zwei völlig verschiedene Gerichte zu sein. Sie schmecken zwar beide großartig, aber wenn Sie den typischen Pizzageschmack und die typische Textur auch zu Hause nachempfinden wollen, scheint die Mission fast unmöglich. Ganz im Gegenteil: Es gibt tatsächlich Geheimnisse, wie man eine Pizza hinbekommt, die außen knusprig und innen weich ist, genau wie in einer Pizzeria.

1 – Eine Frage der Temperatur

Das Hauptgeheimnis der Pizza der Pizzeria ist der Holz-/Steinofen, in dem sie gebacken wird und der in nur wenigen Minuten sehr hohe Temperaturen von bis zu 400 Grad erreichen kann. Der Ofen zu Hause kann dem in keiner Weise das Wasser reichen, aber um an dieses Ergebnis heranzukommen, müssen Sie die Temperatur auf Maximum stellen: 220/250 Grad. Um eine verbrannte Pizza zu vermeiden, müssen Sie natürlich die richtige Pfanne haben. Und, Spoiler: es ist keine Pfanne, die Sie verwenden müssen.

2 – Die Lavasteinplatte

Dieser Temperaturunterschied zwischen einem Steinofen und einem Haushaltsofen kann zum Teil durch die Verwendung der Lavasteinplatte überbrückt werden, die die Wärme speichern und gleichmäßig an die Pizza abgeben kann. Außerdem hilft die Feuchtigkeitsspeicherung bei der Knusprigkeit. Hier erfahren Sie, wie Sie zu Hause eine Pizza im Ofen backen können.

3 – Der Teig

Natürlich spielt auch der Teig eine wichtige Rolle. Um ein hervorragendes Ergebnis in Bezug auf Knusprigkeit und einen weichen Kern zu erzielen, muss er einenhohen Wassergehalt aufweisen, mit einem hohen Wasseranteil am Mehlgewicht, etwa 70%. Außerdem muss der Teig langsam aufgehen: sogar 24 Stunden! Je länger er aufgeht, desto besser.

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